Wissenswertes über Kratom

Wissenswertes über Kratom

Wenn du unseren Kratom Leitfaden bereits durchgelesen hast, dann hast du hier die Möglichkeit einen ganzen Haufen Wissenswertes über Kratom zu erfahren. Wir fassen praktische Antworten zu den gängigsten Fragen rund um Kratom zusammen und bieten dir eine regelmäßig erweiterte Sammlung von interessanten Artikeln, Erklärungen und Videos.

Viel Spaß beim Stöbern!

 

Allgemeine Themen:

  • Kratom und das Gesetz im deutschsprachigen Raum
  • Kratom Sprachgebrauch – Was hat es mit Zeichnungen und Aromas auf sich?
  • Kratom und das oft genannte Suchtpotential
  • Ich wusste nicht, dass man Kratomtoleranz vermeiden kann! Wie werde ich meine Toleranz wieder los? (in Arbeit)
  • Woran erkenne ich ob meine Dosierung richtig war und mein Kratom wirkt? (in Arbeit)
  • Kratom statt Hustensaft? (in Arbeit)
  • Kratom als natürliches Schmerzmittel (in Arbeit)
  • Kann Kratom mir mit meinen Depressionen helfen? (Ein persönlicher Erfahrungsbericht) (In Arbeit)
  • Kann Kratom mir helfen meine Schüchternheit zu überwinden? (Ein persönlicher Erfahrungsbericht) (In Arbeit)
  • Welche Kratom Sorten sind am besten fürs Fitness-Center? (Ein persönlicher Erfahrungsbericht) (In Arbeit)
  • Kann ich Kratom jeden Tag nehmen? Wir erklären dir die Regeln und den nutzen eines Kratom-Lebenstils (In Arbeit)
  • Kann Kratom mir beim Lernen oder Arbeiten helfen? (In Arbeit)
  • Mir schmeckt Kratom nicht, wie kann ich den Geschmack aufpeppen? (In Arbeit)
  • Warum Abnehmen mit Kratom super funktioniert (In Arbeit)
  • Ich liebe Kratom, aber es führt bei mir zu Verstopfung – was kann ich tun? (In Arbeit)
  • Kratom eine Droge? Warum wir das nicht so sehen. (in Arbeit)
  • Kratom Verbote – Wissenswerte Hintergrundinformationen (in Arbeit)
  • Alles über Risiken und Nebenwirkungen (in Arbeit)
  • Entzugserscheinungen – ein persönlicher Bericht (in Arbeit)

 

Diverses:

  • Kann Kratom Sex aufpeppen? (In Arbeit)
  • Kann ich Kratom rauchen? (In Arbeit)
  • Ist die Wirkung von Kratom mit Alkohol vergleichbar? (In Arbeit)
  • Wie kann ich Kratom unterwegs mitnehmen? (In Arbeit)

 

Ihr wünscht euch einen bestimmten Artikel oder wollt, dass euch unser Autor etwas erklärt? Hinterlasst uns Fragen in der Kommentarspalte! Wir werden unser Bestes geben sie in zukünftigen Artikeln zu beantworten.

7 Comments

  1. Hallo
    Super Seite! Ich nutze seit 5 Monaten drei verschiedene Kratom Sorten ca 2 manchmal auch 3 Gaben von 5g.
    Wechsle immer jeden Tag die Sorte.
    Mittlerweile habe ich aber das Gefühl das es nicht mehr wirkt.
    Habe aber auch viel negativen Stress gehabt kann es sein das das mit eine Rolle spielt?
    Überlege eine Pause zu machen. Da ich viel mit Kopfschmerzen zu tun habe fällt es mir schwer zu pausieren da Kratom wirklich gut gegen Kopfschmerzen bei mir hilft.
    Nur die entspannende Wirkung bleibt mittlerweile aus😑😑
    Denkst du Pause ist ratsam und wie lange?
    Meine letzte Frage ist ob es schädlich fürs immunsystem ist bei längeren Gebrauch da ich eine immunkrankheit habe

    • Hallo Peter!

      Bei 15 Gramm am Tag und nur über 3 statt 5 oder besser 7 Sorten verteilt kann sich doch recht schnell ein Gewöhnungseffekt und eine Gewisse Toleranz den Wirkstoffen gegenüber bemerkbar machen. Das ist ziemlich sicher auch der Grund, wieso der entspannende Effekt bei dir nachgelassen hat. Ganz abseits davon können Stress und allgemeine Befindlichkeit auch immer eine Rolle spielen. Es kann Wochen geben in denen Kratom scheinbar weniger wirkt, oder einen gar nicht mehr reizt. Das verläuft manchmal recht wellenartig. Persönlich merke ich auch, dass genug Schlaf für eine angenehme Kratomwirkung sehr wichtig zu sein scheint.

      Ich würde dir empfehlen es mit Curcumin mit Bioperin zum Kratom zu versuchen. Dank dem Bioperin (im Grunde schwarzer Pfeffer) werden die Wirkstoffe von Kratom viel schneller und effektiver absorbiert, was bedeutet, dass auch bei geringerer Menge eine stärkere Wirkung eintreten kann. Finde ich sehr nützlich um die Toleranz zu schonen. Für einen optimalen Effekt kannst du probieren eine Curcuminkapsel etwa 10 Minuten vor dem Kratom zu nehmen, und dann statt der üblichen Kratommenge etwas zu reduzieren, also zB. 4 statt 5 Gramm. Ich mache das schon immer so, und kann nur positives darüber berichten.

      Um deine derzeitige Kratomtoleranz loszuwerden wäre es sinnvoll dir mehr verschiedene Sorten zuzulegen, und für eine Woche den Kratomkonsum auf 1x täglich zu beschränken. Dann in der Woche darauf entweder die Menge halbieren, oder nur jeden 2. Tag Kratom nehmen. Und dann eine dritte Woche, in der du es nach Möglichkeit ganz weglässt. Wenn du danach wieder auf dein normales Schema umsteigst sollte der Effekt eigentlich wieder wie gewohnt gut sein.

      Bezüglich des Immunsystems zeigen alle Studien bisher einen positiven, stützenden Effekt von Kratom auf das Immunsystem. Ein weit verbreitetes Phänomen unter Kratomnutzern ist, dass enorm viele berichten sie hätte keine, oder nur mehr sehr milde Erkältungen seit sie Kratom verwenden. Es scheint den typischen Winterkrankheiten gut vorzusorgen. Letzteres ist zwar noch nicht eindeutig wissenschaftlich belegt, aber bei so vielen positiven Meldungen die sich mit der eigenen Erfahrung decken darf man optimistisch gestimmt sein. Vorsichtig sein sollte man bei Kratom wenn man an Verdauungsproblemen leidet und merkt, dass Kratom sie negativ beeinflusst, oder wenn man Probleme mit deutlich zu niedrigem Blutdruck hat.

      Ich hoffe, damit sind deine Fragen zufriedenstellend beantwortet. 🙂

      Schönen Gruß,
      Bär

  2. Hey, vielen Dank für diese sehr hilfreiche Seite! Die letzten Aktivitäten scheinen eine Weile her zu sein, ich versuchs trotzdem mal:
    Mich interessieren die Auswirkungen von Kratom (gelegentlicher oder auch dauerhafter, täglicher Konsum) auf Libido und Testosteronspiegel. Laut einschlägiger Foren berichten Konsumenten zB über reduzierte Libido. Allgemein ist bei Opioiden bekannt, dass sie den Testosteronspiegel teils drastisch senken, für diverse Medikamente gibts da Studien zu. Nun ist Kratom sicher nicht mit solchen Medikamenten gleichzusetzen, doch bestimmte Wirkmechanismen sind doch sehr ähnlich. Da ich Kraftsport mache
    wäre es schon blöd, den Testospiegel zu drücken. Die Libido soll auch noch bisschen bleiben, wie sie ist 😉 Viele regelmäßige Kratomnutzer dosieren offenbar sehr hoch, kein Wunder, dass es da entsprechende Nebenwirkungen gibt. Umso mehr würde mich interessieren, wie eure Erfahrungen mit den empfohlenen niedrigen Dosierungen aussehen?

    Grüße
    Michel

    • Hallo Michel!

      …die letzten Aktivitäten sind eine Weile her? Wir beantworten hier praktisch täglich Fragen, so lange kann das also nicht her sein. 🙂

      Bezüglicher deiner Frage: Ich bin selbst Sportler und betreibe Kraftsport und Bodybuilding, da kann ich mir auch keine Reduktion des Testosteronspiegels leisten. Weil ich aber ähnlich bedenken hatte wie du, ließ ich zwischenzeitlich mal ärztlich meine Hormonwerte überprüfen – und siehe da, der Testosteronspiegel war eher im höheren Bereich angesiedelt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ca. 6 Monate täglich Kratom verwendet, bei einer Dosierung zwischen 2-3g pro Portion. Leider habe ich keinen Vergleichswert – es könnte also sein, dass durchaus eine Reduktion stattfand, doch wenn, dann muss sie gering ausgefallen sein und war auch nicht spürbar. Weder in der Leistung, den Hypertrophie-Fortschritten, noch im Befinden.

      Bezüglich der Libido: Mir kam vor, dass das Kratom gewisser Händler, und bestimmte Sorten, die Libido senken, während andere wiederum Libido-steigernde Effekte aufweisen. Ich vermute, genau wie du, dass da nur Nebenwirkungen auftreten wenn man chronisch hoch dosiert. In vernünftigem Maß sollte keine Veränderung bemerkbar sein. Eine Sache gibt es aber auf die man achten sollte: Kratom sorgt dafür, dass man sich fit fühlt, auch, wenn man eigentlich etwas erschöpft ist. Grade bei Leuten die eher zu wenig als zu viel schlafen kann das dann trügerisch sein, weil man sich dann mitunter noch weniger Schlaf gönnt, weil man “ja eh mit Kratom wieder fit wird”. Durch den fehlenden Schlaf treten dann auf Dauer natürlich einige Nebenwirkungen ein die dem Schlafmangel geschuldet sind (zB. ein niedrigerer Testosteronspiegel und mehr oxidativer Stress fürs Gehirn!), fälschlicherweise dann aber dem Kratom zugeschrieben werden.

      Ich hoffe, das hilft dir erst mal weiter!

      Schönen Gruß,
      Bär

  3. Hi,

    Mir geistert seit ein paar Tagen eine Frage im Kopf herum:
    Weißt du wie Kratom sich auf eine Vollnarkose auswirkt?
    Mich interessiert sowohl, was passieren würde, wenn man beispielsweise einen Unfall baut und dann unter Vollnarkose mit Kratom im Blut notoperiert wird, als auch das Szenario, dass man eine geplante OP hat, die unter Vollnarkose durchgeführt wird. Bei letzterem hätte man ja die Möglichkeit, den Kratom vorher abzusetzen. Ist das überhaupt notwendig? Wenn ja, wie lange muss man vor einer OP pausieren?
    Danke dir schonmal!

    • +1 für diese sinnvolle Frage!
      Hier möchte ich mich gern anschließen, was meine Wissbegier angeht. Auch ich stelle mir oft vor, was wohl wäre, würden einem notgedrungen unter Kratomeinfluss Medikamente verschrieben, z.B. nach einem Herzinfarkt oder wie oben gefragt bei einer Not-OP. Ist leider auch quasi unmöglich, vom Hausarzt eine vorbehaltsfreie und glaubwürdige Antwort zu erhalten.
      LG
      Jana

      • Seltsam, ich hatte im Kopf, diese Frage schon einmal sehr ausführlich beantwortet zu haben, kann meinen eigenen Kommentar aber leider nirgends finden. Müsste aber hier irgendwo auf der Seite sein.

        Hier mal eine, vielleicht etwas kürzere, aber hoffentlich trotzdem hilfreiche Antwort:
        Aus meiner persönlichen Krankheitsgeschichte, bei der ich dutzende verschiedene Medikamente nutzen musste, weiß ich, dass Kratom generell sehr gut verträglich ist und mit beinahe gar nichts schlimme Wechselwirkungen hätte. Wo man aufpassen muss, sind starke Blutverdünner, Blutdruck-senkende Medikamente, oder MAO-Hemmer. Es gibt natürlich sicher Ausnahmen. Wie das nun im Falle einer Vollnarkose aussieht, da kann ich leider nur spekulieren. Meine Empfehlung: Wer weiß, dass eine OP ansteht, der sollte unbedingt auf Kratom verzichten. Egal wie klein das Risiko, wenn man es vermeiden kann, sollte man das Risiko vermeiden. Wenn es um das eigene Überleben geht kann man sich schließlich nur einmal verkalkulieren.

        Die Frage, wie es bei einem Notfall aussieht ist für mich eher eine philosophische als eine praktische, denn: Wer fragt sich, wenn er eine Kopfschmerztablette oder ein Schmerzmittel nimmt denn, ob das jetzt nicht vielleicht falsch oder gefährlich ist, weil er im Verlauf des Tages einen schweren Unfall samt Vollnarkosen-Notfall-OP haben könne? Niemand. Ist es mir, wenn ich unter starken chronischen Schmerzen leide lieber, eventuelle Komplikationen bei einer Vollnarkose zu riskieren, die ich wahrscheinlich (hoffentlich) nie brauchen werde, und dafür schmerzfrei zu sein, oder leide ich lieber täglich, damit ich sicher(??) bin, sollte ich eines Tages einen schweren Unfall haben? Ich denke, die Antwort ist recht klar.

        Sollte man ins Krankenhaus eingeliefert werden, wäre es auf jeden Fall wichtig, sofern man denn bei Bewusstsein ist, zu erwähnen, dass man Kratom konsumiert hat, zumal Kratom eine Kreuz-Toleranz zu manchen Opiat-Basierten Schmerzmitteln hat, die bei Notfällen gerne mal eingesetzt werden.

        Fazit:
        Bei geplanter OP Kratom 2-3 Wochen zuvor absetzen. Bei ungeplanter OP den Kratom Konsum erwähnen, sofern bei Bewusstsein.
        Es gibt einfach keine guten Infos zur Vollnarkose-Problematik, also lieber auf Nummer sicher.

        lieben Gruß,
        Bär

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